FÜR EDITOREN

Schneide mit der ganzen Produktion im Rücken.

Die Timeline im Browser dient dazu, generierte Einstellungen zusammenzusetzen und zu ersetzen und danach sauber zu übergeben. Sie will keine Finishing-Suite ersetzen — sie will dafür sorgen, dass Schnitt, Einstellungsspezifikationen und Regenerationsschleife verbunden bleiben.

Das bekommst du

Die Funktionen, auf die es in dieser Rolle am meisten ankommt.

Rohschnitt-Timeline

Video- und Audiospuren, Trims, Ripple-Schnitte, Marker, Geschwindigkeitsänderungen und einfache Übergänge.

Einstellung an Ort und Stelle ersetzen

Tausche einen Take gegen einen besseren, ohne den Schnitt neu zu bauen. Die Timeline referenziert Einstellungen, keine verwaisten Dateien.

Aus dem Schnitt heraus regenerieren

Schick eine Einstellung mit intakter Spezifikation in einen weiteren Durchgang und setze den neuen Take direkt in denselben Slot.

Proxy-Workflow

Leichte Proxys zum Schneiden, während Originale und ihre Generierungs-Metadaten unangetastet bleiben.

Professioneller Austausch

Intern OpenTimelineIO, mit FCPXML- und EDL-Export, sobald der Schnitt ins Finishing geht.

Lücken in der Auflösung werden sichtbar

Fehlende Auflösung und Rhythmusprobleme werden gegen die Einstellungsliste der Szene gemeldet, statt spät aufzufallen.

Dein Workflow

Wo du im Produktionsgraphen sitzt, von Anfang bis Ende.

  1. 1
    Die Selects holen

    Freigegebene Takes landen mit Bewertung und Herkunft im Bin.

  2. 2
    Zusammensetzen

    Bau den Rohschnitt mit Proxys auf der Timeline.

  3. 3
    Lücken erkennen

    Fehlende Auflösung wird gegen die geplante Einstellungsliste der Szene gemeldet.

  4. 4
    Regeneration anfordern

    Schick eine Einstellung mit Anmerkungen zurück; Spezifikation und Referenzen reisen mit.

  5. 5
    Ersetzen und verfeinern

    Setz den verbesserten Take in denselben Slot, ohne neu zu bauen.

  6. 6
    Exportieren

    Austausch in ein professionelles NLE oder direkt einen Delivery-Master rendern.

Was das löst

Die Fehlermuster generativer Produktion und wie die Plattform darauf antwortet.

Das ProblemWie VFX.plus damit umgeht
Nach jeder Regeneration neu schneidenDie Timeline referenziert Einstellungen, ein Ersatz-Take fügt sich also direkt ein.
Den Überblick über Versionen verlierenErsetzen legt eine neue Version an und bewahrt die alte Verknüpfung für den Rückweg.
Die Übergabe ans Finishing verliert InformationIntern OTIO, mit FCPXML- und EDL-Export.
Lücken fallen zu spät aufDie Auflösung wird schon beim Schneiden gegen die geplante Einstellungsliste geprüft.

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